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01621 Das neue Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten – Ein Mittel zur „Selbsterkenntnis” – praktische Umsetzung

Dieser zweite Beitrag zum Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten gibt praktische Hinweise zur Umsetzung der Anforderungen aus Artikel 30 DSGVO. Dabei geht es schwerpunktmäßig darum, welche Angaben in ein Verarbeitungsverzeichnis zwingend hineingehören. Daneben werden Empfehlungen gegeben, welche weiteren – nicht explizit gesetzlich geforderten – Angaben zusätzlich mit aufgeführt werden sollten, um für Sie einen Mehrwert zu generieren.

Nach meiner Auffassung entwickelt sich das Verarbeitungsverzeichnis erst durch diese zusätzlichen Angaben für den Verantwortlichen zu einem wirklichen Mittel der „Selbsterkenntnis”. So werden mit nur ein paar mehr Angaben die Unternehmensprozesse transparent und steuerbar, und Sie erfüllen nebenbei die gesetzlichen Anforderungen.

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