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Anforderungsdatenmodell für das Change Management
Das Change Management verwaltet Änderungen an Configuration Items (CIs). Die im Request for Change (RFC) geführten CIs sind mit den CIs in der Configuration Management Database (CMDB) logisch verknüpft. Infolgedessen ist die Change-Datenbank Bestandteil des Configuration Management System (CMS). Daraus folgt, dass das Datenmodell des Change Management mit dem Datenmodell des Prozesses Service Asset and Configuration Management verknüpft werden muss. In der beigefügten Arbeitshilfe ist deshalb ein Anforderungsdatenmodell für das Change Management dargestellt.Das Datenmodell berücksichtigt Kategorisierung, Priorisierung und Statusfortschreibung, ferner das Anlegen von Change-Tasks, Change-Modellen, Standard Changes und Back-out-Plänen. Der Prozess kann mehrere Kalender verwalten, nämlich Change-Kalender, Release-Kalender, Betriebskalender, Projektkalender und Testkalender, sodass das Roll-out-Datum für die neuen oder geänderten CIs synchronisiert werden kann. Des Weiteren wird zwischen aktuell betriebenen ausgemusterten und den im Rahmen des Changes geplanten CIs unterschieden. Mit der Historisierung wird Governance-Anforderungen entsprochen, und über Plan-Ist-Vergleiche können Aussagen über den Umsetzungsgrad von Changes getroffen werden.
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